Die Herausgeberin Bettina Mathes versammelt im Band Aufsätze mehrer Autorinnen und Wissenschaftlerinnen; die anlässlich der Filmreihe "Geteiltes Land - Geteilter Sex" im Frühjahr 2004 in der Humboldt Universität zu Berlin entstanden sind. Zu den wichtigsten Bildern; in denen sich die Nation imaginiert; gehören der Körper und das Geschlechterverhältnis: Die Nation will geliebt werden; die Nationalität scheint so angeboren wie das Geschlecht. Am Beispiel einiger der wichtigsten DEFA-Filme geht der vorliegende Sammelband den engen und oft widersprüchlichen Verflechtungen zwischen Nation; Körper; Geschlecht; Sexualität und Identität nach.
Friday, August 10, 2018
[PDF] Download Die imaginierte Nation: Identitát- Körper und Geschlecht in DEFA-Filmen Kostenlos
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Die Herausgeberin Bettina Mathes versammelt im Band Aufsätze mehrer Autorinnen und Wissenschaftlerinnen; die anlässlich der Filmreihe "Geteiltes Land - Geteilter Sex" im Frühjahr 2004 in der Humboldt Universität zu Berlin entstanden sind. Zu den wichtigsten Bildern; in denen sich die Nation imaginiert; gehören der Körper und das Geschlechterverhältnis: Die Nation will geliebt werden; die Nationalität scheint so angeboren wie das Geschlecht. Am Beispiel einiger der wichtigsten DEFA-Filme geht der vorliegende Sammelband den engen und oft widersprüchlichen Verflechtungen zwischen Nation; Körper; Geschlecht; Sexualität und Identität nach.
Die Herausgeberin Bettina Mathes versammelt im Band Aufsätze mehrer Autorinnen und Wissenschaftlerinnen; die anlässlich der Filmreihe "Geteiltes Land - Geteilter Sex" im Frühjahr 2004 in der Humboldt Universität zu Berlin entstanden sind. Zu den wichtigsten Bildern; in denen sich die Nation imaginiert; gehören der Körper und das Geschlechterverhältnis: Die Nation will geliebt werden; die Nationalität scheint so angeboren wie das Geschlecht. Am Beispiel einiger der wichtigsten DEFA-Filme geht der vorliegende Sammelband den engen und oft widersprüchlichen Verflechtungen zwischen Nation; Körper; Geschlecht; Sexualität und Identität nach.
[PDF] Download Deutsche Literaturwissenschaft 1945†“1965: Fallstudien zu Institutionen- Diskursen- Personen: Fallstudien Zu Institutionen- Debatten- Personen (LiteraturForschung) Kostenlos
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uber die Herausgeber: Rainer Rosenberg; Professor; wissenschaftlicher Mitarbeiter am Berliner Zentrum fur Literaturforschung.Petra Boden; wissenschaftliche Mitarbeiterin am Berliner Zentrum fur Literaturforschung.
uber die Herausgeber: Rainer Rosenberg; Professor; wissenschaftlicher Mitarbeiter am Berliner Zentrum fur Literaturforschung.Petra Boden; wissenschaftliche Mitarbeiterin am Berliner Zentrum fur Literaturforschung.
[PDF] Download Die Vergangenheit in der Gegenwart. Konfrontationen mit den Folgen des Holocaust im deutschen Nachkriegsfilm Kostenlos
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Gibt es Jüdinnen und Juden im deutschen Gegenwartsfilm nach 1945? Gibt es die direkte Konfrontation mit der Vergangenheit im Hier und Jetzt? Wie thematisieren deutsche Spielfilme die Folgen des Holocaust - tun sie es überhaupt? Die Arbeitsgruppe "Cinematographie des Holocaust" hat diese Fragen auf ihrer Jahrestagung im Dezember 1999 in Frankfurt am Main behandelt. Die Arbeitsgruppe (initiiert vom Fritz Bauer Institut und dem Deutschen Filminstitut - DIF; beide Frankfurt; sowie von CineGraph; dem Hamburgischen Centrum für Filmforschung) nahm dabei die "Gegenwärtigkeit" wörtlich: Die Vorträge analysierten nicht jene Filme; die den Holocaust als mehr oder minder fernes historisches Phänomen darstellen; sondern jene; in denen die Erinnerung oder Nicht-Erinnerung an Holocaust und Judenverfolgung in eine Beziehung tritt zur zeitgenössischen gesellschaftspolitischen Situation - in der Bundesrepublik; in der DDR und im vereinten Deutschland.Zehn Tagungsbeiträge verknüpfen Film- und Sozialgeschichte: von der Mauer der Verdrängung in den ersten Nachkriegsjahren (Tim Gallwitz); über die bundesrepublikanische Kontinuität des Verschweigens seit den Fünfzigern (Dieter Bartetzko); den honorigen Versuch aus den sechziger Jahren; den Frankfurter Auschwitz-Prozess zum Spielfilm-Stoff zu machen (Ronny Loewy; Claudia Dillmann); bis zur ersten; vom Auschwitz-Prozess inspirierten Fernsehdokumentation in der BRD (Esther Schapira). Während der Neue deutsche Film das Thema seltsam umgeht (wie Thomas Elsaesser am Beispiel Alexander Kluges zeigt); instrumentalisieren Filme aus der DDR den Holocaust lange Zeit im Kampf gegen den kapitalistischen Westen (Elke Schieber). Ein Exkurs stellt den gescheiterten Versuch dar; aus Oskar Schindlers Geschichte von der Rettung der 1200 Juden noch zu dessen Lebzeiten einen Hollywoodfilm zu machen (Claudia Keller). In den 1990er Jahren schließlich sind der Holocaust und seine Nachwirkungen ebenso Stoff für Autorenfilme (Hanno Loewy) wie eine bloße Spannungskulisse im Genrekino (Stefan Reinecke). Eine umfassende Filmografie und zahlreiche Szenenfotos ergänzen und illustrieren den Band.
Gibt es Jüdinnen und Juden im deutschen Gegenwartsfilm nach 1945? Gibt es die direkte Konfrontation mit der Vergangenheit im Hier und Jetzt? Wie thematisieren deutsche Spielfilme die Folgen des Holocaust - tun sie es überhaupt? Die Arbeitsgruppe "Cinematographie des Holocaust" hat diese Fragen auf ihrer Jahrestagung im Dezember 1999 in Frankfurt am Main behandelt. Die Arbeitsgruppe (initiiert vom Fritz Bauer Institut und dem Deutschen Filminstitut - DIF; beide Frankfurt; sowie von CineGraph; dem Hamburgischen Centrum für Filmforschung) nahm dabei die "Gegenwärtigkeit" wörtlich: Die Vorträge analysierten nicht jene Filme; die den Holocaust als mehr oder minder fernes historisches Phänomen darstellen; sondern jene; in denen die Erinnerung oder Nicht-Erinnerung an Holocaust und Judenverfolgung in eine Beziehung tritt zur zeitgenössischen gesellschaftspolitischen Situation - in der Bundesrepublik; in der DDR und im vereinten Deutschland.Zehn Tagungsbeiträge verknüpfen Film- und Sozialgeschichte: von der Mauer der Verdrängung in den ersten Nachkriegsjahren (Tim Gallwitz); über die bundesrepublikanische Kontinuität des Verschweigens seit den Fünfzigern (Dieter Bartetzko); den honorigen Versuch aus den sechziger Jahren; den Frankfurter Auschwitz-Prozess zum Spielfilm-Stoff zu machen (Ronny Loewy; Claudia Dillmann); bis zur ersten; vom Auschwitz-Prozess inspirierten Fernsehdokumentation in der BRD (Esther Schapira). Während der Neue deutsche Film das Thema seltsam umgeht (wie Thomas Elsaesser am Beispiel Alexander Kluges zeigt); instrumentalisieren Filme aus der DDR den Holocaust lange Zeit im Kampf gegen den kapitalistischen Westen (Elke Schieber). Ein Exkurs stellt den gescheiterten Versuch dar; aus Oskar Schindlers Geschichte von der Rettung der 1200 Juden noch zu dessen Lebzeiten einen Hollywoodfilm zu machen (Claudia Keller). In den 1990er Jahren schließlich sind der Holocaust und seine Nachwirkungen ebenso Stoff für Autorenfilme (Hanno Loewy) wie eine bloße Spannungskulisse im Genrekino (Stefan Reinecke). Eine umfassende Filmografie und zahlreiche Szenenfotos ergänzen und illustrieren den Band.
[PDF] Download Immer volks-populár: Episoden von Mitarbeitern und Mitwirkenden des Fernsehens der DDR Kostenlos
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Immer volks-populárist eine Formulierung; die vom damali-gen Leiter des DDR-Fernsehens stammt. In der Diskussion umdie Idee für eine neue Sendereihe ging es wieder einmal hoch her.Die unterschiedlichsten Auffassungen verhakten sich ineinanderund alles verkomplizierte sich zu einem unüberschaubaren Mei-nungssalat. Da sprach der Chef zur Verblüffung der Anwesendensein nichts entscheidendes aber die gereizte Stimmung entspan-nendes Machtwort: »Hauptsache; ihr bleibt immer volks-populár«!Die Idee zu dieser Sammlung stammt vom Runden Tisch desPaul-Nipkow-Teleclub. Diesen runden Tisch gab es lange vorden politischen runden Tischen der Wendezeit. Der AdlershoferFernsehchef hatte sich für sein Arbeitszimmer aus praktischenGründen einen großen runden Tisch zimmern lassen; an dem eskein »oben« und kein »unten« gab und wo man kein Tischbein zwi-schen die Beine bekommen konnte; weil die Platte auf einer Mittel-sáule ruhte.Als das DDR-Fernsehen politisch abgewickelt und auch materiellzerschlagen wurde; nahmen einige Kolleginnen und Kollegen ebendiesen Tisch auseinander und brachten ihn erst einmal beiseite:wer weiß; ob man das Ding nicht noch einmal irgendwie gebrau-chen kann. Man konnte. Als sich 1994 auf dem Fernsehgelánde; dasjetzt MediaCity heißt; der Teleclub gründete; bauten sie den Tischwieder auf †“ nur jetzt in einem anderen Gebáude.Und in einer der monatlichen Clubrunden an diesem runden Tisch:könnt ihr euch noch an dieses und jenes erinnern? entstand dieIdee; dieses und jenes aufzuschreiben.Viele Autoren haben einen großen oder den größten Teil ihresLebens als Fernsehleute gearbeitet und gelebt oder tun dies nochheute. Manche ihrer Erinnerungen ist sicher bewahrenswert.
Immer volks-populárist eine Formulierung; die vom damali-gen Leiter des DDR-Fernsehens stammt. In der Diskussion umdie Idee für eine neue Sendereihe ging es wieder einmal hoch her.Die unterschiedlichsten Auffassungen verhakten sich ineinanderund alles verkomplizierte sich zu einem unüberschaubaren Mei-nungssalat. Da sprach der Chef zur Verblüffung der Anwesendensein nichts entscheidendes aber die gereizte Stimmung entspan-nendes Machtwort: »Hauptsache; ihr bleibt immer volks-populár«!Die Idee zu dieser Sammlung stammt vom Runden Tisch desPaul-Nipkow-Teleclub. Diesen runden Tisch gab es lange vorden politischen runden Tischen der Wendezeit. Der AdlershoferFernsehchef hatte sich für sein Arbeitszimmer aus praktischenGründen einen großen runden Tisch zimmern lassen; an dem eskein »oben« und kein »unten« gab und wo man kein Tischbein zwi-schen die Beine bekommen konnte; weil die Platte auf einer Mittel-sáule ruhte.Als das DDR-Fernsehen politisch abgewickelt und auch materiellzerschlagen wurde; nahmen einige Kolleginnen und Kollegen ebendiesen Tisch auseinander und brachten ihn erst einmal beiseite:wer weiß; ob man das Ding nicht noch einmal irgendwie gebrau-chen kann. Man konnte. Als sich 1994 auf dem Fernsehgelánde; dasjetzt MediaCity heißt; der Teleclub gründete; bauten sie den Tischwieder auf †“ nur jetzt in einem anderen Gebáude.Und in einer der monatlichen Clubrunden an diesem runden Tisch:könnt ihr euch noch an dieses und jenes erinnern? entstand dieIdee; dieses und jenes aufzuschreiben.Viele Autoren haben einen großen oder den größten Teil ihresLebens als Fernsehleute gearbeitet und gelebt oder tun dies nochheute. Manche ihrer Erinnerungen ist sicher bewahrenswert.
[PDF] Download Lateinamerikanische Literatur in der DDR. Publikations- und Wirkungsgeschichte Kostenlos
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"'In dem differenzierten Bild; das Kirsten von den Publikationshintergründen zeichnet; liegt eine der großen Leistungen dieses Buches. Es ist aber nicht nur für DDR-Interessierte Lesenswert: Flüssig und anregend geschrieben; kann jeder; der sich für lateinamerikanische Literatur erwármt; beim Stöbern in alten Geschichten sein Vergnügen finden.' (Lateinamerika Nachrichten Juli/August 2005)
Jens Kirsten: Jahrgang 1967; Möbelpolsterer; Fremdsprachenkorrespondent; 1993†“99 Studium der Lateinamerikanistik; Linguistik und Altamerikanistik an der Freien Universitát Berlin; Promotionsstipendium der Konrad-Adenauer-Stiftung; 2002 Promotion; seit Dezember 2006 Projektmanager des Thüringer Literaturrates in Weimar. Veröffentlichungen u.a.: 'Bücher aus Lateinamerika †“ Ein Ìberblick'; in: Barck/Lokatis: 'Fenster zur Welt. Eine Geschichte des DDR-Verlages Volk und Welt'; Berlin 2003; 'Das Bild Lateinamerikas in der DDR-Abenteuerliteratur'; in: Friedhelm Schmidt-Welle/Peter Birle (Hg.): 'Deutschland und Lateinamerika im 20. Jahrhundert'; Frankfurt/M. 2004."
"'In dem differenzierten Bild; das Kirsten von den Publikationshintergründen zeichnet; liegt eine der großen Leistungen dieses Buches. Es ist aber nicht nur für DDR-Interessierte Lesenswert: Flüssig und anregend geschrieben; kann jeder; der sich für lateinamerikanische Literatur erwármt; beim Stöbern in alten Geschichten sein Vergnügen finden.' (Lateinamerika Nachrichten Juli/August 2005)
Jens Kirsten: Jahrgang 1967; Möbelpolsterer; Fremdsprachenkorrespondent; 1993†“99 Studium der Lateinamerikanistik; Linguistik und Altamerikanistik an der Freien Universitát Berlin; Promotionsstipendium der Konrad-Adenauer-Stiftung; 2002 Promotion; seit Dezember 2006 Projektmanager des Thüringer Literaturrates in Weimar. Veröffentlichungen u.a.: 'Bücher aus Lateinamerika †“ Ein Ìberblick'; in: Barck/Lokatis: 'Fenster zur Welt. Eine Geschichte des DDR-Verlages Volk und Welt'; Berlin 2003; 'Das Bild Lateinamerikas in der DDR-Abenteuerliteratur'; in: Friedhelm Schmidt-Welle/Peter Birle (Hg.): 'Deutschland und Lateinamerika im 20. Jahrhundert'; Frankfurt/M. 2004."
[PDF] Download Deutschunterricht in der DDR 1949-1989: Beitráge zu einem Symposion in der Pádagogischen Hochschule Freiburg (Beitráge zur Geschichte des Deutschunterrichts) Kostenlos
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Der Herausgeber: Kurt Abels wurde 1928 in Düsseldorf geboren. Nach dem Studium der Germanistik und der Geschichte in Köln und Freiburg von 1955 bis 1969 Lehrer an Gymnasien in Nordrhein-Westfalen; seit 1971 Professor für das Fach Deutsch an der Pádagogischen Hochschule Freiburg. Veröffentlichungen zur Sprach- und Literaturdidaktik. Forschungsschwerpunkt: Geschichte des Deutschunterrichts.
Der Herausgeber: Kurt Abels wurde 1928 in Düsseldorf geboren. Nach dem Studium der Germanistik und der Geschichte in Köln und Freiburg von 1955 bis 1969 Lehrer an Gymnasien in Nordrhein-Westfalen; seit 1971 Professor für das Fach Deutsch an der Pádagogischen Hochschule Freiburg. Veröffentlichungen zur Sprach- und Literaturdidaktik. Forschungsschwerpunkt: Geschichte des Deutschunterrichts.
[PDF] Download Veránderungen in Verlagswesen und Buchhandel der ehemaligen DDR 1989-1991 Kostenlos
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