Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur; Note: 2;0; Universitat Trier; 10 Quellen im Literaturverzeichnis; Sprache: Deutsch; Abstract: Die feministische Literatur im engeren Sinne formierte sich im deutschsprachigen Bereich zu Beginn der siebziger Jahre. Ins besonders thematisierte man die Rolle der Frau in der "Mannergesellschaft" und das Geschlechterverhaltnis. Zu den exponierten Vertreterinnen der deutschsprachigen Frauenliteratur gehort Elfriede Jelinek. Ihr Roman "Die Liebhaberinnen" gehort zu den feministischsten und meist diskutierten Romanen dieser Zeit. "wenn einer ein schicksal hat; dann ist es ein mann. wenn einer ein schicksal bekommt; dann ist es eine frau." Dieser Satz umreit treffend; worum es in diesem Buch geht: es wird die Rolle der Frau in der von Mannern dominierten Gesellschaft und die sexuelle Unterdruckung der Frau thematisiert. Ziel meiner Arbeit wird es sein; die Rolle der Frauen; die unter dem Druck der Gesellschaft; sprich ihrer Familien; der Bildungsmisere; der emotionellen Misere; der vorherrschenden Phallokratie und einem dementsprechenden; untergeordneten Frauenbild "leiden;" naher darzustellen. Des Weiteren werde ich mich der Frage stellen; warum der Lebensweg der Frauen in die Abhangigkeit und Unterdruckung des Mannes; vorauszusehen ist? Als erstes werde ich das soziale Gesellschaftsbild der siebziger Jahre beschreiben. Danach werde ich die weiblichen Hauptfiguren charakterisieren um anschlieend einen Vergleich zu ziehen und mich der Diskussion stellen; ob man Brigitte wirklich als "gutes" und Paula als "schlechtes Beispiel" bezeichnen kann? Im folgenden Abschnitt versuche ich darzustellen wie sich der Mythos "Liebe" auf das Leben der weiblichen Protagonistinnen auswirkt und ob alle drei Frauen an den Mythos glauben? Als nachstes werde ich auf die weibliche Ausbeutung und Entfremdung im Kapitalismus eingehen; bevor ich zum Schluss noch die Gewalt-und Hassmodelle im sozialen Umfeld
Friday, August 10, 2018
[PDF] Download Weiblichkeitsentwürfe in der Mánnergesellschaft der siebziger Jahre in Jelineks Roman 'Die Liebhaberinnen' Kostenlos
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur; Note: 2;0; Universitat Trier; 10 Quellen im Literaturverzeichnis; Sprache: Deutsch; Abstract: Die feministische Literatur im engeren Sinne formierte sich im deutschsprachigen Bereich zu Beginn der siebziger Jahre. Ins besonders thematisierte man die Rolle der Frau in der "Mannergesellschaft" und das Geschlechterverhaltnis. Zu den exponierten Vertreterinnen der deutschsprachigen Frauenliteratur gehort Elfriede Jelinek. Ihr Roman "Die Liebhaberinnen" gehort zu den feministischsten und meist diskutierten Romanen dieser Zeit. "wenn einer ein schicksal hat; dann ist es ein mann. wenn einer ein schicksal bekommt; dann ist es eine frau." Dieser Satz umreit treffend; worum es in diesem Buch geht: es wird die Rolle der Frau in der von Mannern dominierten Gesellschaft und die sexuelle Unterdruckung der Frau thematisiert. Ziel meiner Arbeit wird es sein; die Rolle der Frauen; die unter dem Druck der Gesellschaft; sprich ihrer Familien; der Bildungsmisere; der emotionellen Misere; der vorherrschenden Phallokratie und einem dementsprechenden; untergeordneten Frauenbild "leiden;" naher darzustellen. Des Weiteren werde ich mich der Frage stellen; warum der Lebensweg der Frauen in die Abhangigkeit und Unterdruckung des Mannes; vorauszusehen ist? Als erstes werde ich das soziale Gesellschaftsbild der siebziger Jahre beschreiben. Danach werde ich die weiblichen Hauptfiguren charakterisieren um anschlieend einen Vergleich zu ziehen und mich der Diskussion stellen; ob man Brigitte wirklich als "gutes" und Paula als "schlechtes Beispiel" bezeichnen kann? Im folgenden Abschnitt versuche ich darzustellen wie sich der Mythos "Liebe" auf das Leben der weiblichen Protagonistinnen auswirkt und ob alle drei Frauen an den Mythos glauben? Als nachstes werde ich auf die weibliche Ausbeutung und Entfremdung im Kapitalismus eingehen; bevor ich zum Schluss noch die Gewalt-und Hassmodelle im sozialen Umfeld
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur; Note: 2;0; Universitat Trier; 10 Quellen im Literaturverzeichnis; Sprache: Deutsch; Abstract: Die feministische Literatur im engeren Sinne formierte sich im deutschsprachigen Bereich zu Beginn der siebziger Jahre. Ins besonders thematisierte man die Rolle der Frau in der "Mannergesellschaft" und das Geschlechterverhaltnis. Zu den exponierten Vertreterinnen der deutschsprachigen Frauenliteratur gehort Elfriede Jelinek. Ihr Roman "Die Liebhaberinnen" gehort zu den feministischsten und meist diskutierten Romanen dieser Zeit. "wenn einer ein schicksal hat; dann ist es ein mann. wenn einer ein schicksal bekommt; dann ist es eine frau." Dieser Satz umreit treffend; worum es in diesem Buch geht: es wird die Rolle der Frau in der von Mannern dominierten Gesellschaft und die sexuelle Unterdruckung der Frau thematisiert. Ziel meiner Arbeit wird es sein; die Rolle der Frauen; die unter dem Druck der Gesellschaft; sprich ihrer Familien; der Bildungsmisere; der emotionellen Misere; der vorherrschenden Phallokratie und einem dementsprechenden; untergeordneten Frauenbild "leiden;" naher darzustellen. Des Weiteren werde ich mich der Frage stellen; warum der Lebensweg der Frauen in die Abhangigkeit und Unterdruckung des Mannes; vorauszusehen ist? Als erstes werde ich das soziale Gesellschaftsbild der siebziger Jahre beschreiben. Danach werde ich die weiblichen Hauptfiguren charakterisieren um anschlieend einen Vergleich zu ziehen und mich der Diskussion stellen; ob man Brigitte wirklich als "gutes" und Paula als "schlechtes Beispiel" bezeichnen kann? Im folgenden Abschnitt versuche ich darzustellen wie sich der Mythos "Liebe" auf das Leben der weiblichen Protagonistinnen auswirkt und ob alle drei Frauen an den Mythos glauben? Als nachstes werde ich auf die weibliche Ausbeutung und Entfremdung im Kapitalismus eingehen; bevor ich zum Schluss noch die Gewalt-und Hassmodelle im sozialen Umfeld
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